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Antlitzdiagnostik

Antlitzdiagnostik nach Schüssler. Aufgrund von Gesichtsform, Teint, Hautbeschaffenheit, Gesichtszüge kann man Mineralienmangel feststellen und behandeln.

 

Kein Mensch gleicht dem anderen,

auch Zwillinge sind verschieden, selbst die beiden Gesichtshälften desselben Menschen unterscheiden sich. Die Physiognomik lehrt uns, unser Gegenüber genauer anzuschauen. Das können wir selbst im Spiegel tun, aber auch unsere Verwandten und Bekannten sowie Patienten bieten sich dem physiognomischen Auge an.
Bei liebevoller Betrachtung entdecken wir immer Schönes und nicht so Schönes. Kein Physiognom sollte einen Menschen verurteilen oder ihn nur negativ darstellen. In diesem Moment verläßt er den Boden einer objektiven und somit von anderen Physiognomen nachvollziehbaren Einschätzung. Er disqualifiziert sich selbst. Physiognomik zu betreiben heißt Verantwortung zu übernehmen. Durch eine wohlabgewogene Darstellung der Fähigkeiten und Schwächen eines anderen Menschen versuchen wir, ihm auf seinem Lebensweg Hilfe zu geben. Voraussetzung ist allerdings, das wir ausdrücklich um eine Einschätzung und Bewertung gebeten werden.
Als Physiognom versenken wir uns in die proportionalen Anteile des Unter- Mittel- und Obergesichtes. Auch die beiden Ohren weisen diese Dreiteilung, in Körper, Geist und Seele bzw. Gemüt auf.
Wir achten auf die Mimik - auf Übereinstimmung, wie z.B. leuchtende Augen und ein lächelnder Mund und auf Widersprüchliches , wie z.B. die verbale Äußerung "Es geht mir gut" und dabei wird der Mund zusammen gekniffen und die Mundwinkel nach unten gezogen.
Des weiteren lernen Sie die drei Grundnaturelle der Bewegung, Ernährung und Empfindung kennen, so wie die daraus sich entwickelnden sogenannten sekundären Naturelle.
Dazu lernen wie eine Menge von Einzelzeichen wie mathematische und musikalische Begabung (Region unter den Augenbrauen) oder die Genußfähigkeit (Nase, Lippen).
Allgemein gilt: Stärken und Schwächen sind erworben und ererbt.

Antlitz, daß ist ein erhabenes Wort

für unser Gesicht. Und mit unserem Gesicht zeigen wir uns nach außen, mehr noch als mit Händen und Füßen. Der Glanz in unseren Augen, die Mundwinkel nach oben oder unten gekehrt, die eingeschriebenen Falten und andere Zeichen verraten wie wir lieben und streiten, träumen und trauern. Alles wird eingeschrieben in unser Antlitz. Aber einen Teil unser Fähigkeiten und Schwächen bringen wir in den Chromosomen verborgen als Anlage in dieses Leben mit. Für einen geübten Physiognomen sind diese Anlagen nicht vollständig verborgen, viele Zeichen in Ohr und Gesicht weisen sie aus.
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